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Funk etwas andere Facetten

Ich nenne mich gerne Lifestyle- oder Steckdosenfunker. Es gibt Spezialisten, die Funkgeräte bauen. Ich selbst möchte keine bauen mich interessiert eher was ich mit der Technik machen kann.

Wie nutze ich Funk sinnvoll? Wo macht er Sinn? Wie trägt er zu Klarheit, Mobilität und Sicherheit bei? Genau darum geht es. Funk ist für mich kein Selbstzweck, sondern ein Werkzeug – und zwar ein sehr praktisches. Wenn auch ein bisschen Nostalgie mitschwingt immerhin ist diese Form der Kommunikation schon etwas älter. Eines ist für mich wichtig : Mit Funk bin ich von niemanden abhängig, ob nun “star link” läuft oder nicht, ob es überhaupt Internet gibt oder nicht. Funk ist von der Natur abhängig und natürlich von der Antenne und dem Wissen, was ich aus so einenem Stück Draht rauskitzeln kann.

Beispiele

  • Mobilität und Flexibilität
  • robuste, verständliche Abläufe
  • zuverlässige Praxis statt technischer Schau
  • wenn nix mehr geht Funk geht immer

Ein gutes Beispiel für kreative Kommunikationsideen ist Dead-Drop.org. Es handelt sich dabei um eine mailbox, die bei mir lokal in Saarbrücken läuft und per Funk erreichbar ist. Die Programme sind Open Source und von mir zusammen mit meiner KI entwickelt. Es gibt einenen Bereich von “New Tech Hams”, die eben sich nicht mit dem klassischen Funk beschäftigen, sondern mit den Dingen aussen rum, wie eben Programme und Software. Die meiste Zeit bin ich Portable unterwegs…. Ein typisches Beispiel dieser Art von Funkern ist diese Konferenz : ZERORETRIES